Bild 1: Hecke Oberkirchen_Dezember 26.2007.jpg
Am Weg zur Helenenhöhe nutzen Finken die Zweige der Goldregen- und Schlehensträucher als Sitzwarten.
Bild 2:Hecken_Merkensteinerweg_Dezember 26.2007.jpg
Der Weg von der Merkensteinerstraße zum „Graner Brünndl“ ist teilweise von Bäumen und Sträuchern gesäumt.
Bild 3. Heckentor_ Dezember 26.2007.jpg
Strauch- und Baumhecken strukturieren die Weingarten- und Feldflur und erhöhen dadurch den Erholungswert unserer Landschaft.
Für viele Tierarten sind einzelne Sträucher und Bäume oder Heckenzüge unentbehrliches Biotopinventar:
Bild 4: Heidelerche_Biotoptafel 18_Dezember 26.12.2007.jpg
Bild 5: Biotoptafel 19_Vogelarten_Dezember 26.2007.jpg
Gut strukturierte Landschaften haben hohe Biodiversität. Dies trifft für weite Bereiche der landwirtschaftlich genutzten Flächen auf Vöslauer Gemeindegebiet (noch) zu.
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Hecken sind aber auch Bearbeitungshindernisse und wurden während der letzten Jahrzehnte bis in unsere Tage beseitigt.
Bild 6: Merkensteinerweg_randlos_Dezember 26.2007
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Wie ist ein friedlicher Ausgleich zwischen den Interessen einzelner Landwirte und Weinhauer nach möglichst ungehinderter Bewirtschaftung und
dem allgemeinen Bedürfnis nach einer schönen und ökölogisch wertvollen Landschaftsgestaltung zu schaffen?
Dieses Problem wird im Rahmen der Stadterneuerung in der Arbeitsgruppe Ökologie diskutiert werden. Wem die Existenz der Hecken oder deren drohende Vernichtung Sorge, Ärger, Zorn oder Frust verursachen, ist zu Treffen dieser Arbeitsgruppe herzlichst eingeladen.
Protokoll der 10. Sitzung vom 03.12.2007
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Bild 7 : Gueterweg Gainfarn_April 03.2005.jpg
oder
Bild 8: Grossau von Rauhenbigl_Juni 07.2004.jpg