Die Erhebung, auch kleine Volkszählung genannt, wird seit 1968 durchgeführt und liefert zentrale Daten für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – von Arbeit über Bildung bis Wohnen. Auch 2026 wurden wieder Haushalte für die Erhebung zufällig ausgewählt. Pro Quartal werden österreichweit rund 22.500 Haushalte befragt. Die Teilnahme ist gesetzlich verpflichtend. Gefragt wird u.a. nach dem Geschlecht, dem Beruf, dem Ausbildungsstand, der Wohnfläche und weiteren sozialen Merkmalen der Haushaltsmitglieder. Auf Grundlage dieser Ergebnisse können Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Forschung mit Daten abgesicherte Entscheidungen treffen.
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